Persönlichkeit

Die Marke Mensch

Quelle: Bastian Schweinsteiger in „Die wilden Kerle“/„View“ Juni 2008. Kai Stuht für Starshot/„View"

Bastian Schweinsteiger ist mit 20,7 Millionen Euro aus Marketingsicht der wertvollste Fußballspieler hier in Deutschland. Das ist das Ergebnis von der Studie „Markenbewertung von deutschen Nationalspielern und Top-Bundesligaspielern“ des internationalen Beratungsunternehmens Batten & Company.
Die internationalen Stars der Bundesliga Arjen Robben (17,5 Mio. Euro) sowie Franck Ribéry (15,8 Mio. Euro) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Basis der Rangliste ist eine Methode, mit der normalerweise der Wert von Industriemarken ermittelt wird. Entscheider innerhalb der Wirtschaft sollen damit eine verlässliche, faktenbasierte Entscheidungshilfe für die Auswahl geeigneter Spieler-Testimonials erhalten.

1. April

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Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April seine Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte (meist spektakuläre) Geschichten, Erzählungen oder Informationen hereinzulegen. Zielgruppe sind (oft leichtgläubige) Familienangehörige, Freunde, Arbeitskollegen etc. Vor Auflösung des Schwindels sagt man z. B. April April. Aprilscherze sind in den meisten europäischen Ländern üblich, verbürgt sind sie bereits seit dem 16. Jahrhundert.

Erstmals überliefert ist die Redensart „in den April schicken“ in Deutschland 1618 in Bayern. Mit den europäischen Auswanderern gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika. Der Begriff Aprilscherz bürgerte sich jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein; in Grimms Deutschem Wörterbuch von 1854 ist zwar der Aprillsnarr verzeichnet, noch nicht aber der Aprilscherz.[1]

Positive Bilder

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Es ist gut zu wissen, dass Sätze, in denen das Wort “nicht” vorkommt, uns auf eine ganz besondere Weise beeinflussen.

Folgendes Beispiel: Sie bringen einem 4-5 jährigen das Fahrradfahren bei (es könnte auch ein Erwachsener sein). Sie befinden sich also auf einem Weg, der in einiger Entfernung ist und eine Mulde aufweist. Sie halten den Gepäckträger fest und werden gleich loslassen. Ihre letzten Worte: Siehst Du die Kuhle? Pass auf das Du nicht hineinfährst!

Dann schieben Sie an. Das Kind schwankst, fährt und steuert genau auf die Kuhle zu und … fährt hinein.

Eine absolute Wahrheit

begegnungen

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Machen Sie sich hin und wieder Folgendes klar:

Ich allein bin dafür verantwortlich, wie ich meine Umgebung verstehe.

Ich trage also die Verantwortung dafür, wie ich das, was ich sehe, interpretiere.  Daran besteht kein Zweifel. Die Verantwortung für die Interpretation meiner Umwelt kann mir niemand abnehmen.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten eine Rede vor Ihren Kollegen halten. Plötzlich bemerken Sie, dass einer der Zuhörer gähnt. Die Interpretation dieser Tatsache liegt ganz bei Ihnen. Sollten Sie an mangelndem Selbstvertrauen leiden, werden Sie das Gähnen unwillkürlich auf sich selbst und Ihren Vortrag beziehen. Vielleicht macht es Sie nervös! Vielleicht denken Sie: Ich bin nicht gut genug! Ich bin der Situation nicht gewachsen!