Wohn Design

Box-Office

Quelle: tetra-shed.co.uk

Die Box-Office von Tetra Shed ist die Erlösung für alle die gerne mal in Ruhe arbeiten möchten. sie bietet Platz für eine Person und vielleicht noch einen Praktikanten(-in). Mit wenigen Handgriffen aufgebaut und ein echtes Design-Highlight …

Na dann, ab in den Urban Jungle …

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Darf es etwas mehr Beton sein?

Quelle: Metrofarm

Beton ist vermutlich nicht der Werkstoff, an dem man gleich denkt, wenn es um Sitzmöbel geht. Das man darüber nachdenken kann beweist die Berline rMetrofarm GmbH mit Ihren kreativen Möbilideen aus Beton.
Beton bleibt ein vielseitig einzusetzender Werkstoff, mit dem immer wieder tolle Produkte erschaffen werden können. Die Berliner Kreativen haben beispielsweise diese Schaukelstühle aus dem kühlen Material geform. Die reduzierte, aber keineswegs langweilige Form sorgt für eine entsprechende optische Spannung und die typische Betonoberfläche erledigt den Rest, um ein wirklich gelungenes Sitzmöbel vor sich zu haben.

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Öko Suite

Quelle: Soneva Kiri

Ziel von Öko-Tourismus ist es, in Harmonie mit der Natur zu leben. Auf der Insel Ko Kood (Thailand) wurde nun im Hotel Soneva Kiri ein Prototyp einer Hotelsuite vorgestellt, die als CO2-Emissionsfrei bezeichnet wird. Die Öko-Suite “Öko-Villa” wurde ausschließlich aus Baumaterialien aus der Region gebaut. Inspiriert durch das typische Tipi-Design der Miwok-Indianer aus Nordkalifornien, erinnert die Öko-Villa an eine Höhle. Neben der luxuriösen Ausstattung wird hier größten Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.

Konnekten

Quelle: Konnex

Das Konnex Regalsystem ist ein flexibel einsetzbares Modulsystem bestehend aus 3 Kuben. Entwickelt wurde das Konnex Regal von Florian Gross der sich hauptsächlich damit an die Zielgruppe von jungen Menschen wendet. Diese können auf einfachste Weise ein ganz eigenes Regal nach den eigenen Bedürfnissen erstellen. Ein Grundset aus 3 verschiedenen Größen von Kuben kann mit einem weiteren Grundset ganz einfach über die Steckverbindung zusätzlich erweitert werden. Durch diese Technik kann zum Beispiel eine ganze Regalwand auf die schnellste Weise individuell erstellt bzw. auch gestaltet werden.

Farbtrends für Wohnraumgestaltung

Quelle: istockfoto

Quelle: istockphoto

Das Institute International Trendscouting (IIT) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim hat das Trendscouting durchgeführt und die Analyse erstellt. Definiert wurden sechs neue Designtrends: Organic Sense, Royal Beige, Plastic Pop, Velvet Affair, Strong Black und Cosmic White. Allgemein zeigt sich, dass der Höhepunkt der starken Farbigkeiten und starken Kontraste überschritten ist. Es überwiegen jetzt feine verhüllte, reduzierte und Ton-in-Ton gehaltene Farbkombinationen. Strukturen und Oberflächen gewinnen gestalterisch weiter an Bedeutung. “Die Zeiten der kontinuierlichen Wellenbewegungen der letzten 50 Jahre sind vorbei. Die Designwelt des 21. Jahrhunderts wird von kürzer anhaltenden, stärker variierenden Trends geprägt sein”, weiß Innenarchitektin Andrea Girgzdies vom Caparol-FarbDesign-Studio: “Gleichzeitig existieren immer mehr Trends nebeneinander, die unterschiedlich lange andauern.”

Visions on Water

Quelle: iba-Hamburg

Quelle: iba-Hamburg

Visionärer Wohnungsbau, der Wasser und Boden neu interpretiert.

Die Herausforderung: Wasser wird zu Bauland. Mitten im IBA-Gebiet, in Wilhelmsburg Mitte, lernen Häuser schwimmen oder über dem Wasser zu schweben. Die IBA Hamburg sucht Prototypen, die zeigen, wie man Wasserlagen als Wohnstandorte nutzen kann, ohne Umweltbelange oder das Sicherheitsbedürfnis der Menschen zu beeinträchtigen. Wichtig sind dabei Materialqualitäten, die dauerhaft den Anforderungen der Wasserlage gewachsen sind.

Um entsprechende Prototypen zu finden hat die IBA Hamburg das zweistufige Bestgebotsverfahren Water Houses ausgelobt. Interessierte Investoren können dabei in Zusammenarbeit mit Architekten auf das ausgelobte Grundstück bieten. Das Grundstück hat eine Größe von ca. 6700 m², wobei davon anteilig etwa 4000 m² bebaubare Wasserfläche sind.

Designerbude

Quelle: concona

Glasiertes Terrakotta, ein schwarzes Kunststoffdach und vier unterschiedlich große Eingänge besitzt der mondäne Nistkasten “feed well” vom dänischen Hersteller Eva Solo.

Der Mix aus Lack und Terrakotta lässt im sommer sogar die Sonnenstarhlen reflektieren. so wird die Brut im Sonner vor Hitze geschützt. Eine kleine Leiter im inneren ermöglicht Jungvögeln den Ausstieg. Mehr Luxus für Vögel geht nicht. In der zweiten Variante sorgt der frostsichere Glasbehälter dafür, das dem Federvieh auch in der Urlaubszeit nicht das Futter ausgeht. Die Körner rutschen eigens nach.

Hier geht´s zu den Hütten concona.de